Bettina Forster

 
 



Wahl-Physiotherapeutin


Termine nach Vereinbarung!



Kontakt:

Tel.: 0676 96 09 132

E-Mail:

bettina.forster@tz-garsten.at

 


Physiotherapeutin


geboren am 14. 2. 1978


Ausbildung:


1997-2000:     Ausbildung zur Physiotherapeutin an der Akademie für Physiotherapie am LKH        

                       Steyr

2000-2007:     als Physiotherapeutin am Rehamed-Institut der OÖGKK in Steyr tätig


Seit Oktober 2007 im Therapiezentrum Garsten selbständig als Physiotherapeutin tätig, seit Jänner 2011 Leitung des Therapiezentrums Garsten.



Zusatzausbildungen:


- Bobath

- Craniosacraltherapie

- Viscerale Manipulation

- SomatoEmotionaleEntspannung

- Ohr-Akupunkt-Massage

- Narbenentstörung (Akupunkt-Massage Teil 1)

- Triggerpunkttherapie

- Nervenmobilisation

- Analytische Biomechanik nach R. Sohier

- Medi-Taping

  1. -3-jährige Fortbildung in Traditionell Chinesischer Medizin (TCM) bei        

  Dr. Ploberger Florian




Physiotherapie:


In der Physiotherapie geht es neben der Erhaltung physiologischer Bewegungsabläufe und der Vermeidung von Funktionsstörungen auch um die Rehabilitation von Bewegungseinschränkungen, Schmerzzuständen, Verspannungen, Überbeanspruchungen,…




Bobath


Das Bobath-Konzept ist ein rehabilitativer Ansatz in der Pflege und Therapie von Patienten  mit neurologischen Störungen  - angeborene oder erworbene Schädigungen des Gehirns oder Rückenmarks.

Es beruht auf der Annahme der Umorganisationsfähigkeit des Gehirns.

Insbesondere bei nach einem Schlaganfall (Insult) halbseitig gelähmten Menschen (Hemiplegiker) kann das Konzept gute Erfolge in der Rehabilitation erzielen.

Häufig sind bei traumatischen Hirnschädigungen nicht die eigentlichen Kontrollzentren zerstört, sondern Verbindungswege unterbrochen, die durch konsequente Förderung und Stimulation des Patienten von Seiten aller betreuenden Personen gebahnt werden können.

Hemiplegiker neigen häufig dazu, ihre gelähmte (mehr betroffene) Seite zu vernachlässigen, bis hin zur völligen Leugnung (Neglekt), und dafür ihre Einschränkungen umso mehr mit ihrer weniger betroffenen Hälfte zu kompensieren. Solche einseitigen Bewegungen helfen dem Patienten jedoch nur vordergründig, da die mehr betroffene Seite nicht die Möglichkeit erhält, neue Informationen zu empfangen und zu verarbeiten. Das Gehirn kommt also gar nicht in Verlegenheit, sich umzustrukturieren. Stattdessen besteht auf Grund asymmetrischer Bewegungen eher die Gefahr, dass sich Hypertonus (erhöhte Muskelspannung) entwickelt, der als Spätfolge Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und abnormale Bewegungsabläufen haben kann.


Indikationen:

angeborene und erworbene Gehirn- und Rückenmarksschädigungen (zB.: Tetra- Hemiparese,…)




Cranio-Sacral-Therapie (CST)


Die Cranio-Sacral-Therapie ist die manuelle Behandlung des Cranio-Sacralen-Systems und den damit zusammenhängenden Strukturen.

Als Cranio-Sacrales-System wird die Verbindung zwischen Schädel (Cranium) und Kreuzbein (Sacrum) bezeichnet – dazwischen liegt die Wirbelsäule. Darin zirkuliert die Rückenmarksflüssigkeit (Liquor), die am ganzen Körper – über das Fasziensystem (bindegewebige Strukturen im ganzen Körper) als Cranio-Sacraler-Rhythmus spürbar ist.

Durch sanfte Techniken wird der Organismus in seinem Selbstheilungsprozess unterstützt und die normale Funktionalität wieder hergestellt.


Indikationen:

Migräne und Kopfschmerzen

chronische Nacken- und Rückenschmerzen

Dysfunktionen im Zahn- und Kieferbereich

stress- und spannungsbedingte Störungen

Zustand nach einem Trauma von Gehirn und Rückenmark

koordinative Störungen

Dysfunktionen des zentralen Nervensystems

Konzentrations- und Lernschwierigkeiten

orthopädische Probleme des Rückens

emotionale Probleme




Viscerale Manipulation


Jedes Organ im Körper hat eine Eigenbewegung, die sogenannte Motilität. Bei einem optimalen Gesundheitszustand ist diese Eigenbewegung der Organe gut möglich und außerdem können sich die Organe untereinander auch frei bewegen. Verklebungen, Narbe, Verlagerungen etc. können aber dazu führen, dass sowohl die Motilität der einzelnen Organe als auch das Bewegungsausmaß untereinander eingeschränkt ist. Dies wiederum schränkt auch die Bewegungsmöglichkeiten der umgebenden Knochen, Muskeln und Faszien ein. So können zB.: Problem in der rechten Schulter ihre Ursache eigentlich in einer gestörten Funktion der Leber haben, oder Narben nach Blinddarm- oder Eierstockoperationen zu Hüft- oder Kreuzschmerzen führen, Die Viscerale Manipulation versucht nun durch sehr kleine, feine Techniken die Motiliät der Organe wieder zu optimieren und die physiologische Mobilität der Organe untereinander und des sie umgebenden Bindegewebes zu unterstützen. Diese sanften Techniken bewirken eine verbesserte Funktion der inneren Organe und des  Organsystems, sowie des gesamten Körpers


Indikationen:

Funktionsstörungen der einzelnen Organsysteme

nach Operationen im Bauchraum

als Ergänzung zu anderen physiotherapeutischen  Techniken und der Cranio-Sacral-Therapie




Somato-Emotionale-Entspannung (SEE)


Dieses Konzept sehe ich als Ergänzung zur CranioSacral-Therapie und Visceralen Mobilisation. Es integriert den SomatoEmotionalen Bereich und kann unterstützend beim Lösen der oben angeführten Problemen helfen.




Ohr-Akupunkt-Massage (OAM)


Die Ohr-Akupunkt-Massage ist eine ganzheitliche Therapieform, die sich einerseits aus der chinesischen Medizin entwickelt hat, andererseits in Frankreich durch Nogier begründet wurde.

Die Reflexzonen am Ohr sind - grob betrachtet – wie ein am Kopf stehender Embryo angelegt.

Die OAM lässt sich mit anderen Behandlungstechniken der klassichen Physiotherapie sehr gut kombinieren. Weiters bekommt man durch die Austestung der therapierelevanten Hinweise für die weiteren Behandlungsschritte.


Indikationen:

körperliche Beschwerden

Verbesserung des Energieflusses und somit Verbesserung des körperlichen und emotionalen Wohlbefindens

Narbenentstörung




Triggerpunkttherapie:


Triggerpunkte sind schmerzhafte Verhärtungen im Muskelgewebe, die zu vielfachen Beschwerden im Bewegungssystem führen können.

Ein Großteil sowohl akuter als auch chronischer Schmerzen kann auf Triggerpunkte zurückgeführt werden.


Indikationen:

Schmerzen am Bewegungsapparat

Bewegungseinschränkungen

Kraftdefizite

Kopfschmerzen




Mobilisation des Nervensystems:


Bei diesem Konzept geht es um Schmerzbehandlung und Tonusregulierung im neuroorthopädischen Bereich. Sie erfolgt durch dynamische Bewegungen, die einen mechanischen und physiologischen Einfluss auf das Nervengewebe und die umliegenden Strukturen ausüben.

Die Ziele dieser Methode liegen in der Schmerzreduzierung und vor allem in der Verbesserung und dem Erhalt der Mobilität des Nervensystems.


Indikationen:

Nervenkompressionssyndrome (zB.: bei Bandscheibenvorfällen)

Postoperative Adhäsionsprophylaxe

Zustand nach entzündlichen Erkrankungen des Nervensystems




Analytische Biomechanik nach R. Sohier:


Bei dieser Behandlungsform geht es darum, dezentrierte Gelenke wieder in eine optimale Ausgangsstellung für ihre Bewegungen zu bringen. Dadurch kommt es zu einer besseren Belastbarkeit (weniger einseitige Belastung des Knorpels – geringere Abnützung), besseren Beweglichkeit der Gelenke und zu einem optimalen Krafteinsatz der einzelnen Muskeln.

Dies geschieht durch spezielle Techniken sowohl an den Extremitätengelenke als auch an den Gelenken des Rumpfes.


Indikationen:

Funktionsstörungen des Bewegungsapparates (Schmerzen, Bewegungsstörungen, Kraftdefizit)

Statusveränderungen



Medi-Taping (EPMT)



Beim Medi-Taping werden spezielle Baumwollbänder, die mit einem hautverträglichen Acrylkleber besprüht wurden direkt auf die Haut geklebt. Da sie atmungsaktiv und elastisch sind, können sie bis zu 2-3 Wochen auf der Haut verbleiben.

Die Wirkungen des Medi-Taping beruhen auf Entspannung/Aktivierung der Muskulatur, Verbesserung des Lymph- und Energieflusses, Stabilisation der Gelenke, Aufrichtung der Wirbelsäule bis zu Schmerzlinderung.


Indikationen:

Kopfschmerzen

Rückenschmerzen

Gelenksschmerzen

muskuläre Schmerzsyndrome

neuropathische Schmerzen

viscerale Schmerzsyndrome


 

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